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Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 9. Dezember 2020

Essener Oberbürgermeister übernimmt Amt
Thomas Kufen ist neuer stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen

Der Oberbürgermeister der Stadt Essen, Thomas Kufen, ist neuer stellvertretender Vorsitzender des Städtetages Nordrhein-Westfalen. Der Vorstand des kommunalen Spitzenverbandes wählte ihn als Nachfolger des früheren Oberbürgermeisters von Hamm, Thomas Hunsteger-Petermann. Thomas Kufen wird sein Amt bis zur nächsten Mitgliederversammlung des Städtetages NRW im Jahr 2022 ausüben.

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Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 9. Dezember 2020

Städtetag NRW zur Eindämmung der Corona-Pandemie
NRW-Städte fordern vollständigen Lockdown nach Weihnachten: Einzelhandel schließen, um Kontakte zu reduzieren

Die Städte in Nordrhein-Westfalen sprechen sich für einen vollständigen Lockdown nach Weihnachten bis Anfang Januar aus. Der Einzelhandel mit Ausnahme der Lebensmittelgeschäfte sollte nach Weihnachten bis zum 10. Januar 2020 flächendeckend schließen. Außerdem sollten die geplanten Lockerungen bei den Kontakten für die Zeit nach Weihnachten überdacht werden.

Der Vorsitzende des Städtetages Nordrhein-Westfalen, der Bielefelder Oberbürgermeister Pit Clausen, sagte nach einer Vorstandssitzung: „Die harte Wahrheit ist leider: Nur mit einem vollständigen Lockdown nach Weihnachten werden wir das Infektionsgeschehen wieder zurückdrängen können.

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Medieninformation vom 9. Dezember 2020

Pandemiebekämpfung verbessern - NRW-Landkreistag fordert CoronaAppPlus

Digitale Infektionsnachverfolgung ermöglichen – Digitales Ticket für Lockdown-Bereiche schaffen

Düsseldorf – Der Landkreistag NRW fordert die Entwicklung einer CoronaAppPlus, die Gesundheitsämter bei der Kontaktnachverfolgung effektiv unterstützt. Sie könnte zudem eine Chance für die zügigere Rückkehr in eine neue Normalität bieten, zumal die Impfaktion für weite Teile der Gesamtbevölkerung erst in mehreren Monaten umgesetzt werden kann.

Die Kontaktnachverfolgung bringt die Gesundheitsämter an ihre Grenzen. Daher rief der Landkreistag NRW (LKT NRW) dazu auf, die CoronaWarnApp fortzuentwickeln, um die digitale Nachverfolgung von Infektionsketten möglich zu machen und die Gesundheitsämter zu entlasten: „Wir könnten die Kontaktnachverfolgung schneller und effektiver machen, wenn wir die Möglichkeiten vorhandener Technologien wirklich nutzen würden. Stattdessen betreiben wir einen riesigen personellen Aufwand, um Menschen hinterher zu telefonieren“, mahnte der Präsident des Landkreistags NRW, Landrat Thomas Hendele (Kreis Mettmann), bei der Landkreisversammlung des LKT NRW im Märkischen Kreis vor den Delegierten aller 31 NRW-Kreise.

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