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Konsens in der Schulpolitik ist richtiges Ziel, Städte befürworten flexible Schulorganisation Der Städtetag Nordrhein-Westfalen begrüßt die Absicht der Landesregierung einen fraktionsübergreifenden Konsens in der Schulpolitik herbeizuführen. „Ein sogenannter Schulfrieden kann Kindern und Jugendlichen stabile und verlässliche Schulstrukturen bieten und die Schule vor ständigen Veränderungen bewahren. Es ist wichtig, dass die Landesregierung alle relevanten Akteure beteiligen will, um eine gemeinsame Grundlinie in der Schulpolitik zu erreichen“, sagte der Vorsitzende des Städtetages NRW, Oberbürgermeister Peter Jung aus Wuppertal, nach einer Sitzung des Vorstandes heute in Köln. Ein Schulkonsens, wie er beispielsweise in Bremen für die Dauer von zehn Jahren zustande gekommen ist, bleibe aber ein ambitioniertes Vorhaben.

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Verwaltungsreformen in Bund und Ländern bleiben stecken. Erste bundesweite Befragung offenbart Skepsis der Spitzenbeamten.

Deutsche Spitzenbeamte in Bund und Ländern wollen eine Verwaltung, die leistungsorientiert und innovationsfähig ist. Die Reformbemühungen der letzten Jahrzehnte haben aus ihrer Sicht jedoch kaum FortschritteAkte gebracht. Das offenbart eine gemeinsame Studie der Hertie School of Governance sowie der Universitäten Potsdam und Leipzig, die heute (30. September) in Berlin vorgestellt wird. Für die von KPMG geförderte Studie wurden 351 oberste Führungskräfte der Bundes- und der Länderverwaltungen befragt. Es ist die erste bundesweite Befragung von Spitzenbeamten der Ministerialverwaltung zum Thema Verwaltungsmodernisierung, obwohl die Reformanstrengungen in der Verwaltung ständig zunehmen.

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Bildung"Ihre Schulpolitik ist ein Skandal und sie missachtet grob die Rechte dieses Parlaments." So bewertet der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Klaus Kaiser, die Pläne der grün-roten Minderheitsregierung die Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 per Schulversuch durchzusetzen. Das war heute im Düsseldorfer Landtag Thema in einer von der CDU-Landtagsfraktion beantragten Aktuellen Stunde. Kaiser sieht in den rot-grünen Schulplänen den Versuch, das Gymnasium in das Einheitsschulsystem zu pressen.   Kaiser: "Wenn die Gymnasien 2011 in den Schulversuch einsteigen, dann können sie bis zum Jahr 2024 nicht mehr aussteigen. Ihre Klassenfrequenzgröße soll auf 28 Schülerinnen und Schülern festgeschrieben werden, während über den Gemeinschaftsschulen ein Sack mit Privilegien ausgeschüttet wird. Das ist zynisch.“

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Nr. 3/2010 von „Demografische Forschung Aus Erster Hand“ erhältlich Die Ausgabe 3/2010 des Informationsblattes „Demografische Forschung Aus Erster Hand“ ist von nun an erhältlich unter: www.demografische-forschung.orgPersonen

Die Themen dieser Ausgabe sind: *Lebenserwartung sinkt durch Arbeitslosigkeit um ein Jahr - Ostdeutsche Männer sterben früher als westdeutsche In den vergangenen 20 Jahren haben sich die Lebenserwartungen in Ost- und Westdeutschland annähernd angeglichen. Nur für ostdeutsche Männer im erwerbsfähigen Alter besteht noch ein Nachteil in der Sterblichkeit. Eine neue Studie geht den Ursachen für die Differenz in der Sterblichkeit nach und findet strukturelle Unterschiede des Arbeitsmarktes in Ost- und Westdeutschland als Begründung.

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Hartz IV darf nicht attraktiver sein als Arbeit

HartzIVDer Deutsche Landkreistag hat angesichts der hitzigen Diskussion um die Höhe der Hartz-IV-Regelsätze zur Besonnenheit aufgerufen. Präsident Hans Jörg Duppré sagte: „Laut der Einkommensstatistik hätte der Regelsatz für Kinder sogar sinken müssen. Dennoch hat sich die Koalition für die Beibehaltung der bisherigen Höhe und für eine – wenn auch geringfügige – Erhöhung für Erwachsene ausgesprochen. Bei aller Kritik an der Höhe der Regelsätze darf auch nicht vergessen werden, dass mit jedem Euro neue Leistungsberechtigte hinzukommen und sich Arbeit immer weniger lohnt.“

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