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Mittwoch, 06. Juni 2018

Zur Wahl von Thomas Hunsteger-Petermann zum Vorsitzenden des Städtetages Nordrhein-Westfalen erklärt der Generalsekretär der CDU Nordrhein-Westfalen, Josef Hovenjürgen:

Ich gratuliere Thomas Hunsteger-Petermann sehr herzlich zu seiner Wahl zum Vorsitzenden des Städtetages Nordrhein-Westfalen. Mit ihm übernimmt ein versierter Kommunalpolitiker und langjährig erfolgreicher Oberbürgermeister dieses wichtige Amt. Starke Städte sind von immenser Bedeutung für das Wohlergehen der Menschen, die in ihnen leben, und damit auch für das ganze Land. Mit seiner großen Erfahrung und seinem Streben, den Städten unabhängig parteipolitischer Prägung eine starke Stimme zu geben, wird er diese Position hervorragend ausfüllen.

Ich wünsche ihm dafür viel Kraft, eine glückliche Hand und Gottes Segen

Quelle: www.cdu-nrw.de

Hunsteger PetermannPressemitteilung des Städtetages NRW vom 6. Juni 2018

Gleichwertige Lebensverhältnisse sichern – NRW-Städte brauchen Hilfen von Land und Bund für Altschuldenproblem

Der Städtetag Nordrhein-Westfalen fordert von Land und Bund Lösungen, um das Altschuldenproblem strukturschwacher Städte in den Griff zu bekommen. Die von der Bundesregierung geplante Kommission „Gleichwertige Lebensverhältnisse“ müsse hierfür Wege aufzeigen. Außerdem sollten Bund und Land mit den Kommunen einen schnellen Aus- und Umbau der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur verabreden, die Bund und Länder gemeinsam tragen. Dann könnten sich auch benachteiligte Regionen besser entwickeln und im Bundesvergleich aufholen. Das machte der Städtetag NRW heute bei seiner Mitgliederversammlung in Bielefeld deutlich. Das Treffen von rund 500 Delegierten und Gästen steht unter dem Motto „Nordrhein-Westfalen: Land der Städte“.

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Pressemitteilung des Städtetages NRW vom 6. Juni 2018

Pit Clausen: „NRW ist Land der Städte – Wir brauchen den Schulterschluss – Finanzen strukturschwacher Städte nicht schwächen“

Die Städte in Nordrhein-Westfalen setzen sich für gleichwertige Lebensverhältnisse im ganzen Land ein. „Kein anderes Flächenland in der Bundesrepublik ist so geprägt von seinen Städten, vom urbanen Charakter seiner Siedlungsräume wie unser Nordrhein-Westfalen. Die Entwicklung der Städte in NRW ist nicht einheitlich. Es gibt wachsende und schrumpfende Städte, Städte mit Haushaltsüberschüssen und mit erheblichen Defiziten, Städte mit freiem und preiswerten Wohnraum und welche mit Wohnraum-mangel und fast explodierenden Grundstückspreisen.

 

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Düsseldorf (IT.NRW). 556 546 Schülerinnen und Schüler besuchen im zurzeit laufenden Schuljahr 2017/18 die 377 Berufskollegs (ohne Förderschulen) in Nordrhein-Westfalen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, sind das 0,8 Prozent weniger als im Schuljahr zuvor (2016/17: 560 812). Der Anteil der Schüler mit ausländischer Staatsangehörigkeit liegt mit 12,8 Prozent um 0,9 Prozentpunkte über dem entsprechenden Vorjahreswert; der Ausländeranteil schwankt - je nach Bildungsbereich - zwischen 4,5 Prozent (Fachschule) und 47,4 Prozent (Berufsschüler ohne Berufsausbildungsverhältnis).

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