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Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2017 wurden von den nordrhein-westfälischen Bauämtern nach vorläufigen Ergebnissen mit 52 482 Wohneinheiten 21,1 Prozent weniger Wohnungen zum Bau freigegeben als im Jahr 2016 (damals: 66 555 Wohnungen). Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, betrifft dieser Rückgang sowohl den Neubau (-18,2 Prozent) als auch Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden (-38,5 Prozent). Bei neu errichteten Wohngebäuden (-17,8 Prozent) trug insbesondere der Rückgang von Wohngebäuden mit drei und mehr Wohnungen auf 26 693 Einheiten (-15,9 Prozent) zum niedrigerem Ergebnis bei.

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Düsseldorf (IT.NRW). Der nordrhein-westfälische Produktionsindex für das Verarbeitende Gewerbe (einschl. Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) erreichte im Januar 2018 einen Indexwert von 98,2 Punkten (Basisjahr 2010 = 100, arbeitstäglich bereinigt) und war damit um 4,2 Prozent höher als im Januar 2017. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, hat die Produktionsleistung gegenüber dem Vormonat (Dezember 2017) - nach Saisonbereinigung - um 4,0 Prozent abgenommen.

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14. März 2018

LKT NRW zu den Plänen der Großen Koalition

Düsseldorf – Der Landkreistag NRW warnt vor Finanzierungsrisiken für die Kommunen, die im Koalitionsvertrag von Union und SPD auf Bundesebene angelegt sind. Im Gespräch mit NRW-Finanzminister Lutz Lienenkämper forderte der LKT NRW-Vorstand Unterstützung des Landes für die kommunalen Interessen in Berlin.

In der jüngsten Vorstandssitzung des Landkreistags NRW in Düsseldorf kritisierten die nordrhein-westfälischen Landräte die Finanzplanung der neugebildeten Koalition von Union und SPD auf Bundesebene als unzureichend. „Die vorgesehenen Mittel werden nicht ausreichen, um die real zu erwartenden Belastungen auf Kommunalebene zu decken“, unterstrich der Präsident des Landkreistags NRW, Landrat Thomas Hendele (Kreis Mettmann). Das zeige sich schon allein am Beispiel der geplanten Kostenübernahme des Bundes für die Unterkunft und Integration der Flüchtlinge. Der Bund plant dafür insgesamt acht Milliarden Euro ein. „Dies ist erkennbar deutlich zu wenig“, so Hendele.

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Presseinformation – 131/3/2018 Düsseldorf, 6. März 2018

Ministerin Gebauer: Der Weg ist frei für die Rückkehr zu G9

Das Ministerium für Schule und Bildung teilt mit:
Das Kabinett hat am Dienstag (6.3.2018) den Gesetzentwurf des Schulministeriums zur Neuregelung der Dauer der Bildungsgänge am Gymnasium (13. Schulrechtsänderungsgesetz) beschlossen. Der Gesetzentwurf wird Ende März in den nordrhein-westfälischen Landtag eingebracht. Schulministerin Yvonne Gebauer: „Nach intensiver Vorarbeit ist nun der Weg frei für die Umsetzung dieses wichtigen und zentralen Reformvorhabens der Landesregierung. Es war mir ein großes Anliegen, diese so grundlegende Reform schnell auf den Weg zu bringen. Nun liegt es in der Hand des Parlaments, die Umstellung auf G9 zügig zu verabschieden.

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