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27. April 2022 Zum Auftakt des Bündnisses für bezahlbaren Wohnraum erklären die Vertreter der kommunalen Spitzenverbände Pit Clausen, stellvertretender Präsident des Deutschen Städtetages (Oberbürgermeister Bielefeld), Frank Vogel, Vizepräsident des Deutschen Landkreistages (Landrat Erzgebirgskreis), und Ralph Spiegler, Präsident des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (Bürgermeister Nieder-Olm):

„Die kommunalen Spitzenverbände begrüßen die heutige Konstituierung des Bündnisses bezahlbarer Wohnraum und dessen Ziele. Wir wollen als Kommunen dazu beitragen, das Thema „Gemeinwohl“ beim Wohnen zu stärken. Wir tragen auch die gemeinsame Bündniserklärung mit. Denn die offenkundigen Probleme lassen sich nur gemeinsam lösen! Das Ziel ist klar: Wir wollen, dass alle Menschen sich das Wohnen leisten können: in Städten wie im ländlichen Raum.

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Bis zu 16,4 Gigawatt Windenergieleistung sind möglich

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) hat in einer neuen Studie die Potenziale zum Ausbau der Windenergie in Nordrhein-Westfalen bis zum Jahr 2030 berechnet. In einem Minimalszenario, dem „Restriktionsszenario“, könnte demnach eine Leistung von 5,2 Gigawatt und ein durchschnittlicher Stromertrag von 13,3 Terawattstunden pro Jahr erzielt werden. Dazu stünden 8.700 Hektar Fläche zur Verfügung.

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Düsseldorf (IT.NRW). Neue interaktive Karten liefern Daten zur räumlichen Auswertung der Baugenehmigungen in NRW auf Basis von Geokoordinaten: Wo konzentrieren sich Baugenehmigungen von neuen Wohngebäuden in den Städten
und Gemeinden Nordrhein-Westfalens? Wie unterscheidet sich die räumliche Verteilung von genehmigten Wohnungen bei der Raumzahl? Wo sollen zukünftig neue Wohngebäude mit erneuerbarer primärer Heizenergie entstehen? Antworten
auf diese und weitere Fragen liefern neue interaktive Karten, die Information und Technik als Statistisches Landesamt jetzt im Rahmen der Veröffentlichung „Wohnungsbau in NRW [1]” veröffentlicht hat.+

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Pressemitteilung,  7. April 2022

Wer die Gesundheitsämter entlasten will, muss die Meldebürokratie abschaffen

Statement von Städtetag NRW und Landkreistag NRW zu den Äußerungen von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, eine Entlastung der Gesundheitsämter zu schaffen. Kommunale Spitzenverbände fordern, unnötige Meldepflichten und die Kontaktnachverfolgung durch die Gesundheitsämter abzuschaffen. Insbesondere sollten die Einzelfallmeldungen an das Robert-Koch-Institut gestrichen werden.

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