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Pressemitteilung des Deutschen Städtetages vom 28. Februar 2017

Preise für Wohnimmobilien steigen weiter, Verkaufszahlen gehen zurück oder stagnieren

Die Preise für Wohnimmobilien sind in vielen großen Städten im Jahr 2016 weiter gestiegen. Dieser Trend wird sich voraussichtlich auch im ersten Halbjahr 2017 fortsetzen. Zugleich sind die Verkaufszahlen bei Grundstücken und Wohnimmobilien in vielen Städten im vergangenen Jahr zurückgegangen oder sie stagnieren.

Das hat eine Umfrage des Deutschen Städtetages in 66 großen deutschen Städten zur Entwicklung des Immobilienmarktes 2016 einschließlich einer Prognose für das erste Halbjahr 2017 ergeben.

So wurden bei rund 86 Prozent der befragten Städte auf allen Teilmärkten für Wohnimmo¬bilien Preissteigerungen ermittelt. Die Zahl der geschlossenen Kaufverträge bei Grundstücken und Wohnimmobilien ist hingegen in 40 Prozent aller Städte rückläufig, in 30 Prozent auf Vorjahresniveau geblieben und in weiteren 30 Prozent gestiegen.

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Informationsdienst Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
Deutsches Institut für Urbanistik, Sybille Wenke-Thiem, 20.02.2017

Das Webangebot https://kommunen-innovativ.de/ bietet Kommunen und Regionen Unterstützung im Umgang mit dem demographischen Wandel. Als Bestandteil der gleichnamigen Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) informiert das Portal über aktuelle kommunale Forschungsprojekte, die hierfür neue Instrumente und Strategien erproben. Die Online-Plattform richtet sich an die Mitarbeiter aus Politik und Verwaltung des Bundes, der Länder und Kommunen, an die Fachcommunity, sowie Initiativen und Medien. Diese können sich auf dem Portal künftig über aktuelle Forschung und gelungene Praxisbeispiele informieren.

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Pressemitteilung des Städtetages NRW vom 16. Februar 2017

Vorstand des Städtetages Nordrhein-Westfalen appelliert an das Land
Rückführungen abgelehnter Asylbewerber in NRW zentral organisieren und umsetzen – Integrationsarbeit der Städte stärken

Der Städtetag Nordrhein-Westfalen fordert die Landesregierung auf, abgelehnte Asylbewerber durch zentrale Stellen des Landes in ihre Heimatstaaten zurückzuführen, so wie es in den jüngsten Gesprächen zwischen Bund und Ländern grundsätzlich verabredet wurde. Angesichts der hohen Anzahl von ausreisepflichtigen Ausländern müsse das Land seine Anstrengungen verstärken und Rückführungen zentral gebündelt und effektiver organisieren, bevor Menschen ohne Bleibeperspektive auf die Kommunen verteilt werden. Im Vordergrund sollten dabei weiterhin Hilfestellungen für eine freiwillige Rückkehr stehen.

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StGB NRW-Mitteilung vom 09.02.2017

Am 07.02.2016 hat Ernst & Young wieder seine alljährliche Studie zur Entwicklung der kommunalen Realsteuern 2005 bis 2016 veröffentlicht. Diese wird auch wieder Eingang in die jährlich im Frühherbst erscheinende „EY Kommunenstudie“ finden. Sie kann von StGB NRW-Mitgliedskommunen im Mitgliederbereich des StGB NRW-Internetangebots unter Fachinfo/Service > Fachgebiete > Finanzen und Kommunalwirtschaft > Daten zur Finanzplanung > Realsteuerhebesätze abgerufen werden.

Die Studie basiert auf Daten des Statistischen Bundesamtes zu den Realsteuerhebesätzen (immer zum 31.12., außer 2016, da 30.06.), wobei die einzelnen angegebenen Durchschnittshebesätze der Bundesländer reine Durchschnittswerte sind, die die Einwohnerzahl der einzelnen Gemeinden nicht berücksichtigen.

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Düsseldorf (IT.NRW). Mit einem durchschnittlichen Bruttojahresverdienst von 74 324 Euro gehörten Vollzeitbeschäftigte in der Energieversorgung auch im Jahr 2015 zur Gruppe der Spitzenverdiener in Nordrhein-Westfalen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anlässlich der in Essen stattfindenden Messe "E-world energy & water" (7. bis 9. Februar 2017) mitteilt, lagen die Löhne und Gehälter damit um 51 Prozent über dem Durchschnittswert aller Wirtschaftszweige (49 112 Euro). Die Beschäftigten in der Wasserversorgung verzeichneten mit 60 857 Euro ebenfalls überdurchschnittliche Verdienste.

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