Kontakt:    02361 58990

Pressemitteilung des Städtetages Nordrhein-Westfalen vom 9. November 2017 Altschuldenproblem der Kommunen angehen, Chancen für strukturschwache Regionen verbessern, Wohnungsbau ankurbeln Die Städte in Nordrhein-Westfalen appellieren an die Landesregierung, sich bei den Sondierungsgesprächen und anschließenden Koalitionsverhandlungen im Bund für mehr Chancengleichheit zwischen strukturschwachen und wirtschaftsstarken Städten und Regionen einzusetzen. Dazu muss auch der Abbau von Altschulden ermöglicht werden. Außerdem fordert der Städtetag NRW, dass der Bund auch über das Jahr 2019 hinaus den sozialen Wohnungsbau mitfinanziert. Der Städtetag NRW beschloss einen 13-Punkte-Katalog mit Forderungen der nordrhein-westfälischen Städte an den Bund.

Weiterlesen

Drucken

Zu der heute veröffentlichten Studie der Bertelsmann Stiftung zu öffentlichen Investitionen erklärt der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy:

„Gegen den Investitionsstau in den deutschen Kommunen muss mehr unternommen werden. Er beläuft sich auf rund 126 Milliarden Euro laut KFW-Kommunalpanel. Die Kommunen können derzeit aber nur etwa 27 Milliarden Euro pro Jahr investieren. Bei diesem Vergleich wird klar, dass die Investitionskraft der Städte gestärkt werden muss. Auch strukturschwachen Städten und Regionen sollte ermöglicht werden, ausreichend in ihre Infrastruktur zu investieren.

Weiterlesen

Drucken

Pressemitteilung des Deutschen Städtetages vom 3. November 2017

Städtetag veröffentlicht Gemeindefinanzbericht 2017

Die Städte fordern von einer neuen Bundesregierung Lösungen, um wachsende Unterschiede zwischen strukturschwachen und wirtschaftsstarken Städten und Regionen abzubauen, regionale Chancengleichheit herzustellen und den Abbau von Altschulden zu ermöglichen.

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, sagte heute anlässlich der Veröffentlichung des Gemeindefinanzberichts 2017 des Deutschen Städtetages mit dem Titel „Gleichwertige Lebensverhältnisse von Aachen bis Zwickau“: „Wir wollen, dass unsere Städte Chancen für alle Menschen bieten, die in ihnen wohnen. Egal, ob in Ost, West, Nord oder Süd. Bund und Länder müssen dafür sorgen, dass die Städte finanziell so ausgestattet sind, ihre Aufgaben erfüllen zu können und dass die Infrastruktur nicht verfällt.

Weiterlesen

Drucken

IMG 589111Pressemitteilung vom 29. September 2017

Vorstandssitzung des Landkreistages NRW
Ministerin Ina Scharrenbach bereit zur Prüfung der kommunalen Finanzierungsstrukturen

Düsseldorf – Die NRW-Landräte begrüßen die Bereitschaft von Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, die kommunalen Finanzstrukturen in Nordrhein-Westfalen auf den Prüfstand zu stellen.

Bei der Vorstandssitzung des Landkreistages NRW in Bad Lippspringe haben sich die NRW-Landräte mit der Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung, Ina Scharrenbach, über kommunalpolitisch relevante Themen ausgetauscht. Dabei sprachen sich die Landräte insbesondere für eine effektive und effiziente Behördenstruktur, angemessene Finanzierung der Kreise, mehr Unterstützung bei der Re-finanzierung von Soziallasten und eine Steigerung der Attraktivität des Ehren- und Hauptamtes im kreisangehörigen Raum aus.

Weiterlesen

Drucken

Jetzt lesen!

rep004

 

KOPO

Kommunalpolitische Blätter

Newsletter