Kontakt:    02361 58990

Düsseldorf (IT.NRW). In Nordrhein-Westfalen lagen die durchschnittlichen Bruttojahresverdienste der Vollzeitbeschäftigten im Kernbereich des öffentlichen Dienstes (öffentliche Verwaltung, Verteidigung, Sozialversicherung) im Jahr 2016 bei 47 399 Euro. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anlässlich des internationalen Tages des Öffentlichen
Dienstes (23. Juni 2017) mitteilt, lagen die Löhne und Gehälter der öffentlich Bediensteten damit um 6,2 Prozent unter denen der Privatwirtschaft (50 529 Euro). Die bezahlte Wochenarbeitszeit war im öffentlichen Dienst mit 40,0 Wochenstunden zudem über eine Stunde länger als in der freien Wirtschaft (38,9).

Weiterlesen

Drucken

Düsseldorf (IT.NRW). Die Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände Nordrhein-Westfalens erreichten Ende 2016 mit 63,4 Milliarden Euro einen neuen Höchststand. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das 1,5 Milliarden bzw. 2,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Rein rechnerisch ergibt sich damit für jeden Einwohner des Landes
eine Verschuldung von 3 551 Euro. Bei dieser Betrachtung sind neben den Schulden der Kernhaushalte auch die Schulden der kommunalen Eigenbetriebe, der eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen und der kommunalen Anstalten öffentlichen Rechts enthalten.

Weiterlesen

Drucken

Düsseldorf (IT.NRW). Mitte 2016 waren im öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen insgesamt 804 610 Personen beschäftigt (ohne Bundesbedienstete); das waren 1,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik als amtliche Statistikstelle des Landes Nordrhein-Westfalen mitteilt, erhöhte sich die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um 1,1 Prozent auf 546 040 und die der Teilzeitbeschäftigten um 1,3 Prozent auf 258 575.

Weiterlesen

Drucken

Nachahmen erlaubt: Ausgezeichnete Praxisbeispiele des Bundeswettbewerbs Klimaaktive Kommune 2016 als kostenfreie Online-Broschüre veröffentlicht.

Die Städte Arnsberg, Emden, Ettlingen, Jena, Karlsruhe und Uebigau-Wahrenbrück sowie die Landkreise Ebersberg, Elbe-Elster und Enzkreis wurden für ihre Aktivitäten zur Vermeidung von klimaschädlichem CO2 ausgezeichnet. Wettbewerbsziel ist es, anderen Städten, Gemeinden und Landkreisen Ideen und Anregungen zum eigenen Handeln in diesen Bereichen zu geben. Den Wettbewerb "Klimaaktive Kommune" führt das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium durch. Kostenfreie Publikation online: www.difu.de/11275

Weiterlesen

Drucken

Jetzt lesen!

rep004

 

KOPO

Kommunalpolitische Blätter

Newsletter