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Mann_mit_AkteMitte 2009 waren im öffentlichen Dienst in Nordrhein-Westfalen 763 019 Personen beschäftigt, 1,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, nahm dabei sowohl die Zahl der Vollzeitbeschäftigten (+0,7 Prozent) als auch die der Teilzeitkräfte (+3,2 Prozent) zu.

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Die Städte und Gemeinden bekennen sich nachdrücklich zu einem quantitativen und qualitativen Ausbau der Kleinkinderbetreuung. “Der Ausbau der Kleinkinderbetreuung hat trotz Finanzkrise höchste Priorität“, so dasClown Geschäftsführende Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB), Dr. Gerd Landsberg, im Vorfeld der morgigen Kabinettsbefassung, in der Bundesfamilienministerin Dr. Schröder den Bericht der Bundesregierung über den Stand des Ausbaus für ein bedarfsgerechtes Angebot an Kindertagesbetreuung für unter drei Jahren vorstellen wird.

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KinderwagenIm Jahr 2009 wurden in Nordrhein-Westfalen 870 Kinder und Jugendliche (441 Jungen, 429 Mädchen) adoptiert. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 10,3 Prozent weniger als 2008 (970 Adoptionen) und weniger als halb so viel wie vor zehn Jahren. Etwa die Hälfte der Adoptierten (373) war im schulpflichtigen Alter von sechs bis 14 Jahren, 132 waren drei bis fünf Jahre alt und etwa ein Drittel (253) war jünger als drei Jahre. 447 Kinder und Jugendliche wurden von ihren Stiefmüttern bzw. -vätern und 41 durch Verwandte adoptiert, 382 von Personen, zu denen kein Verwandtschaftsverhältnis bestand.

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„Ich bin stolz, ein mit Männern und Frauen paritätisch besetztes Kabinett vorstellen zu können“, sagte die neu gewählte Ministerpräsidentin Hannelore Kraft bei der Vorstellung der Ministerriege in der Staatskanzlei. Es sei Kabinettdas erste zu gleichen Teilen mit Männern und Frauen besetzte Kabinett in Deutschland, freut sich die SPD-Frau. Damit hat sie zweifellos Recht. Allerdings ist das Geschlecht in der Politik ja nicht alleine ausschlaggebend.
Vielmehr stellt sich auch die Frage, aus welchen Bereichen die Ministerinnen und Minister kommen. Und da gibt es ein deutliches Übergewicht der Großstädte. Nur zwei Ministerinnen stammen aus dem kreisangehörigen Raum. Der Rest vertritt die Interessen der großen Städte.

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