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Nr. 3/2010 von „Demografische Forschung Aus Erster Hand“ erhältlich Die Ausgabe 3/2010 des Informationsblattes „Demografische Forschung Aus Erster Hand“ ist von nun an erhältlich unter: www.demografische-forschung.orgPersonen

Die Themen dieser Ausgabe sind: *Lebenserwartung sinkt durch Arbeitslosigkeit um ein Jahr - Ostdeutsche Männer sterben früher als westdeutsche In den vergangenen 20 Jahren haben sich die Lebenserwartungen in Ost- und Westdeutschland annähernd angeglichen. Nur für ostdeutsche Männer im erwerbsfähigen Alter besteht noch ein Nachteil in der Sterblichkeit. Eine neue Studie geht den Ursachen für die Differenz in der Sterblichkeit nach und findet strukturelle Unterschiede des Arbeitsmarktes in Ost- und Westdeutschland als Begründung.

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Hartz IV darf nicht attraktiver sein als Arbeit

HartzIVDer Deutsche Landkreistag hat angesichts der hitzigen Diskussion um die Höhe der Hartz-IV-Regelsätze zur Besonnenheit aufgerufen. Präsident Hans Jörg Duppré sagte: „Laut der Einkommensstatistik hätte der Regelsatz für Kinder sogar sinken müssen. Dennoch hat sich die Koalition für die Beibehaltung der bisherigen Höhe und für eine – wenn auch geringfügige – Erhöhung für Erwachsene ausgesprochen. Bei aller Kritik an der Höhe der Regelsätze darf auch nicht vergessen werden, dass mit jedem Euro neue Leistungsberechtigte hinzukommen und sich Arbeit immer weniger lohnt.“

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Energie- und Klimafonds auch den Stadtwerken sowie kleinen und mittleren Unternehmen der Energiewirtschaft nutzbar machen Zu den Auswirkungen des Energiekonzepts auf kommunale Energieversorger erklärt der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Dr. Michael Meister:RWE „Die Wettbewerbsfähigkeit der Stadtwerke muss sichergestellt bleiben. Bei der Umsetzung des Energiekonzepts muss die Bundesregierung Wettbewerbsverzerrungen zugunsten großer Energieversorgungsunternehmen vermeiden. Der Übergang ins Zeitalter der regenerativen Energien bedarf intensiven Wettbewerbs zwischen vielen Marktteilnehmern unterschiedlicher Ausprägung.

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EuroFür die Anwendung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) in den Kommunen in Nordrhein-Westfalen hat das Innenministerium nun zum dritten Mal die Handreichung aus dem Jahre 2005 überarbeitet und kommt mit der 4. Auflage (Stand: 10.09.2010) weiterhin dem großen Bedürfnis der Kommunen und ihrer Aufsichtsbehörden nach, Erkenntnisse aus der Anwendung der haushaltsrechtlichen Vorschriften in der örtlichen Praxis und für alle Interessierten öffentlich zu machen. Die Erläuterungen zu den Vorschriften über die kommunale Haushaltswirtschaft sind durch relevante Sachverhalte und Lösungsansätze wesentlich erweitert worden. Besondere Themenbereiche, z.B. Gesamtabschluss, Rückstellungen, Haushaltsplanung und der Jahresabschluss, werden ausführlicher als bisher erläutert.

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