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Pressemitteilung des Deutschen Städtetages vom 22. März 2017

60 Jahre Römische Verträge

Die deutschen Städte sehen in der europäischen Integration das Fundament für ein friedliches und wirtschaftlich erfolgreiches Zusammenleben in Europa und setzen sich dafür ein, die europäischen Werte gegen populistische Kritik zu verteidigen. Helmut Dedy, Hauptge-schäftsführer des Deutschen Städtetages, würdigt das 60. Jubiläum der Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957: „Vor 60 Jahren begann eine Entwicklung, die man nach wie vor als Erfolgsgeschichte bezeichnen kann.

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Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2016 wurden bei den nordrhein-westfälischen Gewerbeämtern insgesamt 150 862 Gewerbe angemeldet. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, waren das 1,1 Prozent weniger Anmeldungen als ein Jahr zuvor. Die Zahl der Gewerbeabmeldungen war im vergangenen Jahr mit 145 419 um 0,2 Prozent höher als im Jahr 2015.

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1. März 2017

Statement von Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, zum Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs zum Luftreinhalteplan München und zu Fahrverboten für Dieselautos

„Das heutige Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs zum Luftreinhalteplan in München macht deutlich: Für die Stadt München wird das Land Bayern Fahrverbote für Dieselfahrzeuge für besonders mit Stickoxiden belastete Straßen vorbereiten müssen. Der Deutsche Städtetag rechnet damit, dass sich in absehbarer Zeit auch in einigen weiteren deutschen Großstädten begrenzte Fahrverbote für Dieselfahrzeuge nicht mehr abwenden lassen.

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Pressemitteilung des Deutschen Städtetages vom 28. Februar 2017

Preise für Wohnimmobilien steigen weiter, Verkaufszahlen gehen zurück oder stagnieren

Die Preise für Wohnimmobilien sind in vielen großen Städten im Jahr 2016 weiter gestiegen. Dieser Trend wird sich voraussichtlich auch im ersten Halbjahr 2017 fortsetzen. Zugleich sind die Verkaufszahlen bei Grundstücken und Wohnimmobilien in vielen Städten im vergangenen Jahr zurückgegangen oder sie stagnieren.

Das hat eine Umfrage des Deutschen Städtetages in 66 großen deutschen Städten zur Entwicklung des Immobilienmarktes 2016 einschließlich einer Prognose für das erste Halbjahr 2017 ergeben.

So wurden bei rund 86 Prozent der befragten Städte auf allen Teilmärkten für Wohnimmo¬bilien Preissteigerungen ermittelt. Die Zahl der geschlossenen Kaufverträge bei Grundstücken und Wohnimmobilien ist hingegen in 40 Prozent aller Städte rückläufig, in 30 Prozent auf Vorjahresniveau geblieben und in weiteren 30 Prozent gestiegen.

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