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Nachahmen erlaubt: Ausgezeichnete Praxisbeispiele des Bundeswettbewerbs Klimaaktive Kommune 2016 als kostenfreie Online-Broschüre veröffentlicht.

Die Städte Arnsberg, Emden, Ettlingen, Jena, Karlsruhe und Uebigau-Wahrenbrück sowie die Landkreise Ebersberg, Elbe-Elster und Enzkreis wurden für ihre Aktivitäten zur Vermeidung von klimaschädlichem CO2 ausgezeichnet. Wettbewerbsziel ist es, anderen Städten, Gemeinden und Landkreisen Ideen und Anregungen zum eigenen Handeln in diesen Bereichen zu geben. Den Wettbewerb "Klimaaktive Kommune" führt das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium durch. Kostenfreie Publikation online: www.difu.de/11275

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Informationsdienst Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
Deutsches Institut für Urbanistik, Sybille Wenke-Thiem, 12.06.2017 10:30 Neuer Bundeswettbewerb „Zusammenleben Hand in Hand – Kommunen gestalten“ ausgelobt. Das Bundesministerium des Innern gab heute den Startschuss für den neuen Bundeswettbewerb „Zusammenleben Hand in Hand – Kommunen gestalten“. Im Zentrum des vom Deutschen Institut für Urbanistik, Difu betreuten Wettbewerbs stehen Konzepte für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Integration von Zuwanderern in der Kommune. Für die Gewinner steht ein Preisgeld in Höhe von insgesamt bis zu einer Million Euro zur Verfügung. Alle Teilnehmer erhalten eine Teilnahmeurkunde sowie Wettbewerbsdoku. Einsendeschluss ist der 31.12.2017. Die Preisverleihung findet im Juni 2018 in Berlin statt. http://bit.ly/2sbrMAk

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Gemeinsame Medieninformation
7. Juni 2017

Kongress Kommunale Wirtschaftsförderung NRW 2017 in Münster
Was braucht NRW jetzt – Wirtschaft und Wirtschaftsförderung 2017-2022

Zum diesjährigen Kongress Kommunale Wirtschaftsförderung NRW haben sich am Mittwoch in Münster rund 100 Wirtschaftsförderer der Städte, Kreise und Gemeinden aus NRW getroffen. Thema der Veranstaltung: Was braucht NRW jetzt – Wirtschaft und Wirtschaftsförderung 2017-2022.

Hauptredner war Arndt Kirchhoff, Präsident von Unternehmer.NRW, der deutlich machte, wie dringend Nordrhein-Westfalen nach Auffassung der NRW-Unternehmensverbände eine überzeugende wirtschaftspolitische Agenda benötigt. Ziel der neuen Landesregierung müsse sein, Nordrhein-Westfalen im Wettbewerb der Wirtschaftsstandorte wieder nach vorn zu bringen, sagte Kirchhoff. Dafür erforderlich seien insbesondere ein sofortiger Regulierungs-Stopp, ein nachhaltiges Entbürokratisierungs-Konzept, massive Investitionen in die digitale und die Verkehrsinfrastruktur sowie eine Qualitätsoffensive in der Bildungspolitik. Diese Signale müssten nun kommen, um echte Aufbruchsstimmung in der Wirtschaft zu erzeugen, so Kirchhoff.

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Die diesjährige Delegiertenversammlung der KPV/NRW e. V. findet am

Samstag, 14. Oktober 2017 in Bonn statt.

Wir möchten Sie bitten, sich diesen Termin bereits jetzt vorzumerken.

Für Rückfragen steht Ihnen des Landesgeschäftsstelle in Recklinghausen telefonisch unter 02361 5899-0 gern zur Verfügung.

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