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2. Januar 2017

Statement von Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages zum Thema Videoüberwachung und Sicherheit in den Städten

„Der überwiegend friedliche Verlauf der Silvesterfeiern ist auch ein Beleg für die in den vergangenen Wochen und Monaten nochmals verstärkten Bemühungen der Städte, der Länder und des Bundes für mehr Sicherheit und für den Schutz der Menschen vor Gewalt und Kriminalität. Auch wenn Polizei und Justiz in Bund und Ländern in erster Linie für diese Aufgabe des Staates zuständig sind, die Städte sind gleichwohl engagiert und verstärkt präventiv tätig, um die Sicherheit der Menschen auf den Straßen und Plätzen zu verbessern.

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Pressemitteilung des Deutschen Städtetages vom 6. Januar 2017

Deutscher Städtetag zur Zukunft des Handels in den Städten
Städte und Einzelhandel sollten Zusammenarbeit für lebendige Innenstädte vertiefen – Chancen des Online-Handels nutzen

Der zunehmende Online-Handel, die Digitalisierung und der gesellschaftliche Wandel verändern die Einkaufsgewohnheiten sowie die Nachfrage der Menschen. Deshalb sollten Handel und Immobilienwirtschaft ihre Zusammenarbeit mit den Städten vertiefen, um gemeinsam innovative Lösungen für die Innenstädte zu erreichen. Die Präsidentin des Deutschen Städtetages, Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse aus Ludwigshafen, sagte: „Einkaufen zu gehen ist nicht mehr alleiniger Auslöser für einen Besuch in der Innenstadt. Die Menschen besuchen dort Events, lassen sich unterhalten, treffen sich zum sozialen Austausch und erleben Kultur.

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Medieninformation - 13. Dezember 2016

Düsseldorf – Anlässlich der heute vom Statistischen Landesamt (IT NRW) herausgegebenen Daten zum Anstieg der Zahl der Pflegebedürftigen in NRW erwartet der Landkreistag NRW, dass sich die Kreisumlagen weiterhin deutlich nach oben entwickeln. Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Klein hebt hervor: „Da die Kreise in NRW die Hauptkostenträger der Hilfe zur Pflege sind, schlägt sich die Steigerung der nordrhein-westfälischen Pflegebedürftigen um 9,7 Prozent in zwei Jahren in den Kreisumlagen nieder.

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8. Dezember 2016

Städtetag warnt vor faulem Kompromiss von Bund und Ländern beim Unterhaltsvorschuss – Statement von Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages

Der Deutsche Städtetag hat vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin dazu aufgerufen, keinen „faulen Kompromiss“ bei den geplanten zusätzlichen Leistungen für Alleinerziehende zu schließen. „Es ist sozialpolitisch richtig, Unterhaltsvorschuss länger und für mehr Alleinerziehende zu zahlen. In den Städten herrscht jedoch große Unruhe wegen des übereilten Verfahrens“, sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Weil die Zahl der Bezieher von Unterhaltsvorschuss kurzfristig zum 1. Januar stark ausgeweitet werden soll, sähen sich die Kommunen vor unlösbaren organisatorischen und personellen Problemen.

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