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„Der Diesel-Gipfel darf nicht beim Austausch von Argumenten oder vagen Ankündigungen für weniger Stickoxide in der Luft stehenbleiben. Die Städte erwarten, dass die Automobilindustrie Farbe bekennt und konkrete Maßnahmen benennt, wie sie Dieselautos schnell und wirksam sauberer machen kann. Denn es gibt keine Zeit zu verlieren. Die überhöhten Stickoxid-Werte sind lang genug bekannt und die Euro-Normen werden schon zu lange auf der Straße nicht eingehalten.

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Informationsdienst Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, Florian Lüdtke, 24.07.2017 08:30

Der Wahlkompass Digitales ermöglicht Wählerinnen und Wählern Orientierung zu digitalen Themen vor der Bundestagswahl 2017. ForscherInnen des Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) analysierten dafür die Wahlprogramme zu Themen wie Datenschutz, E-Government und IT-Sicherheit. Das Online-Tool dient dem Vergleich der Parteien. HIIG-Forscher Christian Djeffal: “Digitale Themen nehmen mehr Raum ein als noch bei den Wahlen 2013. Das zeigt das Tool etwa im Hinblick auf E-Government und die Digitalisierung der Verwaltung.”

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Düsseldorf (IT.NRW). Im Jahr 2016 haben die Jugendämter in Nordrhein-Westfalen im Rahmen ihres Schutzauftrags in 35 011 Fällen eine Einschätzung bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung vorgenommen. Das waren 9,4 Prozent mehr als im Jahr 2015 (32 015). Wie Information und Technik als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, wurde in etwa jedem achten Fall (4 331) eine akute Gefährdung des Kindeswohls festgestellt. In 5 288 Fällen bestand eine latente Gefährdung, d. h. die Frage, ob gegenwärtig tatsächlich eine Gefahr besteht, konnte nicht eindeutig beantwortet und eine Kindeswohlgefährdung nicht ausgeschlossen werden. In 11 483 Fällen wurde zwar keine Kindeswohlgefährdung, jedoch ein Hilfebedarf festgestellt. In 13 909 Verdachtsfällen ergab sich, dass weder eine Kindeswohlgefährdung noch ein Hilfebedarf bestand.

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