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Endgültige Sitzverteilung in Landschaftsversammlung Rheinland

Endgültige Sitzverteilung in Landschaftsversammlung Rheinland steht fest

CDU bleibt mit 51 Sitzen stärkste Fraktion, SPD erreicht 37 Sitze, Grüne 17 Sitze, FDP 13 Sitze, Freie Wähler NRW drei Sitze und "Deine Freunde" einen Sitz

Nachdem die Stadt Oberhausen als letzte der 26 Mitgliedskommunen des LVR (Landschaftsverband Rheinland) ihre Vertretung gewählt hat, steht nun die endgültige Sitzverteilung der neuen, 13. Landschaftsversammlung Rheinland fest.

 

Sie wird zukünftig 128 Mitglieder haben. Die CDU bleibt mit 51 Sitzen (12. Landschaftsversammlung: 52 Sitze) trotz Verlusten stärkste Fraktion. Die SPD kommt auf 37 Sitze (12. Landschaftsversammlung: 36 Sitze). Auf 17 Sitze verbessern sich Bündnis 90/Die Grünen (12. Landschaftsversammlung: 13 Sitze). Auch die FDP gehört zu den Gewinnern und klettert auf 13 Sitze (12. Landschaftsversammlung: neun Sitze) im "Rheinischen Rat". Die Linke erreicht sechs Sitze, nach drei Sitzen in der 12. Landschaftsversammlung. Neu hinzugekommen sind die Freien Wähler NRW und die Kölner Gruppe "Deine Freunde" mit drei Sitzen beziehungsweise einem Sitz. Am 8. Februar 2010 konstituiert sich die 13. Landschaftsversammlung Rheinland in Köln-Deutz. Dann wird auch der oder die neue Vorsitzende gewählt und es entscheiden sich Anzahl und Vorsitz der Ausschüsse.

Aus jeder kreisfreien Stadt und jedem Kreis sowie der Städteregion Aachen ziehen in Abhängigkeit der Einwohnerzahl Vertreterinnen und Vertreter in die Landschaftsversammlung, den "Rheinischen Rat", ein. Die Mitglieder der Landschaftsversammlung werden von den Kreistagen der Kreise und den Räten der kreisfreien Städte sowie dem Städteregionsrat gewählt. Wählbar sind die Mitglieder der Kreistage und Räte, aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreise und kreisfreien Städte sowie der kreisangehörigen Gemeinden. Da die Zusammensetzung der Landschaftsversammlung die im Verbandsgebiet wirkenden kommunalen Gewichte möglichst genau widerspiegeln soll, wird über Reservelisten der Parteien und Wählergruppen ein Verhältnisausgleich durchgeführt, wenn die Anzahl der direkt gewählten Mitglieder nicht dem Stimmenverhältnis der Kommunalwahl im Verbandsgebiet insgesamt entspricht (§ 7b Abs. 4 LVerbO).

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